Inklusion

Allgemeine Infos
Es ist mehr eine Lebensphilosophie, nach der wir alle leben sollten. Kinder und Erwachsene, sollten zusammen leben und lernen können. Egal, welche unterschiedlichen Fähigkeiten, Herkunft und Interessen wir haben. Durch Vielfalt haben wir viele Möglichkeiten uns weiter zu entwickeln. Die Einrichtungen, die so arbeiten, sind barrierefrei und haben oftmals zusätzliche Fachkräfte oder sogar Physio- und Ergotherapeuten.

Ziele
Am Ende sollte ein Kind entstanden sein, dass andere Kinder toleriert, respektiert, akzeptiert und auch sich selbst wertschätzen kann. Auch Hilfsbereitschaft, hohe Sozialkompetenzen und Selbstwahrnehmung und -Einschätzung werden erzielt.

Bild vom Kind
Das Kind wird dort abgeholt, wo es steht und auf seinem weiteren Weg begleitet. Jedes Kind ist einzigartig und ein Teil der Gesellschaft, das auch Rechte hat. Es wird mit seinen Stärken und Schwächen angenommen und es wird alles darauf aufgebaut.

Lernverständnis
KiTas legen die Grundsteine für die spätere Bildung und sollten deshalb auf Chancengleichheit achten. Alle haben die gleichen Rechte und gleichen Chancen, aufgrund dessen, dass keiner ausgeschlossen wird. Der individuelle Leistungsstand wird nicht miteinander verglichen. Es geht darum, sich selbst weiterzuentwickeln und besser zu werden, als man vorher war. Das Ziel ist es dabei nicht den Nachbarn zu überholen. Regeln und Grenzen gelten auch in dieser oder einer etwas abgeschwächten Variante für alle teilnehmenden Personen.

Tagesablauf
Der Alltag sollte so gestaltet sein, dass alle daran teilnehmen können. Die Herausforderung ist es dabei niemanden zu unter- oder überfordern. Dabei hilft es, wenn man jedes Kind einzeln sieht und nicht die Masse betrachtet. Der Tagesablauf sollte Struktur haben, damit alle einen Leitfaden sehen können, an dem sie sich orientieren. Kommunikation ist ein wichtiger Punkt, der viel Raum und Zeit einnimmt. Es gibt einige Kommunikationsmittel, die genutzt werden. Das bekannteste Kommunikationsmittel ist wahrscheinlich die Gebärdensprache, bei der man sich mit Hilfe der Gestiken der Hände miteinander verständigt. Aber auch die vereinfachte Sprach wird oft gewählt, die sich durch kurze und leicht verständliche Sätze ausdrückt. Mittlerweile gibt es jedoch auch die Möglichkeit sich mit einem Sprachcomputer zu unterhalten. Diesen bedient man mit den Augen. Er erkennt, was die Augen auf dem Display auswählen und spricht dann die Wörter für die Person aus.

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