Erste Schwangerschaftsanzeichen

Neben einem sehr eindeutig positiven Schwangerschaftstest und dem Ausbleiben der Periode, gibt es auch noch weitere Anzeichen, woran man erkennen kann, dass im Bauch ein kleines Wunder heran wächst. Wobei die eben genannten Anzeichen am häufigsten dazu führen, dass man als Frau die Schwangerschaft erkennt. Danach sollte dann auch der Besuch beim Frauenarzt folgen, der einem die frohe Botschaft bestätigen kann. Während der Schwangerschaft ist es wichtig einen Frauenarzt oder auch eine Frauenärztin zu haben, dem man vertrauen kann und bei dem man sich wohl fühlt. So schafft man eine gute Grundlage, die Vertrauen heißt. Es kann schließlich vorkommen, dass in der Schwangerschaft auch über ein paar Dinge gesprochen werden muss, die zunächst unangenehm erscheinen und dann ist es von großem Vorteil, wenn man keine Hemmungen mehr hat. Nun kommen wir aber zu all den kleinen Anzeichen, die für den Start einer so aufregenden Zeit sprechen können. Allerdings muss zuvor noch gesagt werden, dass nicht jede Frau jedes Anzeichen hat und manche von all den „Beschwerden“ sogar ganz verschont bleiben, während andere gleich mehrere zusammen erleben.

Ausbleibende Periode

Wer seinen Zyklus kennt, kann auch leichter feststellen, ob die Periode ausgeblieben ist. Bei einem eher unregelmäßigen Zyklus ist es schwer zu sehen, ob und auch wie lange die Periode ausgeblieben ist.

Einnistungsblutung

Manchmal bemerken Frauen auch, dass sie plötzlich bluten. Einige haben sogar das Problem, dass sie diese sogenannte Einnistungsblutung mit der Periode verwechseln. Die meisten Frauen bemerken diese Blutung aber nicht. Sie tritt auf, wenn das bereits befruchtete Ei in der Gebärmutter einnisten.

Positiver Schwangerschaftstest

Natürlich kann es auch mal passieren, dass ein Schwangerschaftstest ein falsches Ergebnis anzeigt. Hält man jedoch einen positiven Test in der Hand empfiehlt es sich sehr einen Frauenarzt aufzusuchen. Bei einem negativen Testergebnis kann man ein paar Tage später noch einen neuen Test machen. Schaut ganz einfach auf der Packungsbeilage des Testes nach.

Krämpfe im Unterleib

Diese fühlen sich oftmals so an, wie die Menstruationsschmerzen. Diese Krämpfe kann man dann mit Wärme etwas lindern.

Morgendliche Übelkeit

Das ist der absolute Klassiker. In den meisten Filmen sieht man die Frauen am Morgen über der Kloschüssel hängen, wenn sie schwanger sind. Auf manche kann das auch zutreffen. Es ist aber auch möglich, dass diese Übelkeit gar nicht oder auch zu einer anderen Tageszeit auftritt.

Heißhunger und Abneigungen

Auch das ist ein totales Klischee: eine Frau, die eine Gurke mit Nutella isst. Tatsächlich kann es passieren, dass man in der Schwangerschaft seltsame Gelüste bekommt oder sogar das totale Lieblingsessen aus heiterem Himmel ablehnt. Es muss aber nicht unbedingt der Fall sein.

Hitzewallungen

Sie entstehen, da der Körper nun auf Hochtouren arbeitet. Schließlich ist er damit beschäftigt ein Baby in seiner Entwicklung zu begleiten und dafür braucht er viel Energie, die er dann verbrennt.

Schwindelgefühl

Während der Schwangerschaft ist der Körper in einem Ausnahmezustand. Er muss nun ziemlich viel arbeiten und dadurch kann es passieren, dass vielen Frauen schwindlig wird. Ruhe ist hierbei das Zauberwort. So wenig wie möglich Stress ist sehr wichtig.

Müdigkeit

Viele Schwangere haben plötzlich das Bedürfnis danach einen Mittagsschlaf zu machen oder sich einfach so etwas zurück zu ziehen und auszuruhen. Das ist auch völlig in Ordnung. Wie wir bereits wissen, arbeitet unser Körper in der Schwangerschaft viel.

Stimmungsschwankungen

Sie sind meist keine Seltenheit in der Schwangerschaft. Es entstehen Sorgen und Ängste, totale Euphorie oder die absolute Gleichgültigkeit. Alles ist bei Stimmungsschwankungen in einem kurzen Zeitraum möglich. Man fällt sozusagen von einem Hoch in ein Tief und umgekehrt.

Empfindliche Brüste

Die Brüste werden sich im Laufe der Schwangerschaft verändern. Die Brustwarzen werden größer und die Höfe dunkler. Bei manchen sieht man dies schon zu Beginn der spannenden Zeit. Dadurch kann es natürlich auch passieren, dass die Brüste empfindlich werden.

Kopfschmerzen

Vor allem wenn man schon unter Müdigkeit oder Schwindelgefühlen leidet, sind Kopfschmerzen keine Seltenheit. Dann empfiehlt es sich ebenfalls Ruhe zu gönnen und darauf zu achten genügend Schlaf zu haben.

Unreine Haut

Diese entsteht durch die vermehrte Talg-Produktion. Tägliches Reinigen der Haut und das Eincremen mit der idealen Creme für den jeweiligen Hauttypen, kann dabei helfen die unreine Haut auszubessern.

Häufiger Harndrang

Dies liegt am Anfang jedoch nicht an dem Gewicht des Babys. Es ist in den ersten Wochen noch sehr leicht. Der häufige Harndrang kommt von der Veränderung des Stoffwechsels.

Verstopfung oder Blähungen

Der Stoffwechsel ändert sich und das Verdauungssystem kann anders als gewohnt arbeiten. Dann hilft es sich ausgewogen zu ernähren und viel Wasser zu trinken.

Sodbrennen

Um diese unangenehme Beschwerde zu vermeiden, kann es helfen viele kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen und darauf zu achten nichts mehr kurz vor dem Schlafen zu essen.

Gewichtszu- oder abnahme

Letzteres hört sich erstmal etwas seltsam an, da man meistens mit der Schwangerschaft eine Zunahme des Gewichts in Verbindung bringt. Es kann jedoch auch passieren, dass man am Anfang der Schwangerschaft erst abnimmt und die Zunahme erst viel später einsetzt. Dies wird dann vom Arzt überwacht.

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